Zum Fasten allgemein


Ein natürlicher Weg zur körperlichen und seelischen Gesundheit ist das Fasten. Schon bei frühen Kultur- und Naturvölkern war das Fasten eine wichtige Heilmethode. Heute hat sich das Fasten ebenfalls für bestimmte ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten vor allem auch chronische Krankheiten gut bewährt.


Zum Beispiel bei:

  • Adipositas (Fettleibigkeit)
  • Arthrosen
  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Colitis ulcerosa und Morbus Crohn
  • Diabetes mellitus II
  • Durchblutungsstörungen (arterielle, venöse)
  • Erhöhten Blutfetten (Cholesterinwerte)
  • Fettleber
  • Gicht
  • Hauterkrankungen
  • Heuschnupfen
  • Verstopfung (chronisch)


Es gibt natürlich auch Kontraindikationen, bei denen nicht gefastet werden sollte!


Zum Beispiel bei:

  • Bulimie und Magersucht
  • Diabetes mellitus I und II, wenn die Insulinproduktion erschöpft ist
  • Geschwüre an inneren Organen
  • Einnahme von Gerinnungshemmern
  • Entzündungen und Erkrankungen des Herzmuskels
  • Psychosen und schweren Depressionen
  • Schwere Schilddrüsenüberfunktion
  • Zustand nach schweren Erkrankungen und Operationen
  • Zehrenden Krankheiten, wie Krebs, Tuberkulose
  • Schwangere, Stillende und Kinder vor Abschluss der Wachstumsphase


Das ist Ihr Nutzen:

Während des Fastenverlaufs kommt es zur Steigerung Ihres allgemeinen Wohlbefindens bis hin zur möglichen Fasteneuphorie. Die Meisten fühlen sich zum Ende der Fastenzeit fitter und leistungsstärker als vorher. Viele erreichen ein Hochgefühl zum „Berge versetzen“, andere kommen sich sehr viel näher und fühlen sich einfach wohler in ihrer Haut. Sollte sich, jedoch in seltenen Fällen, ein kurzfristiges Hungergefühl einstellen, kann diesem mit bewährten Maßnahmen begegnet werden.